Kompetenz, die überzeugte.

Projektbeispiele: Befahrbarkeit von Rampen

Rampen für Schwerfahrzeuge (Sattelzüge):
Ermittlung der zulässigen Neigungsdifferenzen von Rampenübergängen unter Beachtung der Anforderungen an das Schwenkverhalten und der Beweglichkeit von Sattelkupplungen (Nickwinkel bzw. Pendelwinkel) und in Abhängigkeit des Fahrzeugwinkels zwischen Zugmaschine und Sattelauflieger.

Dußlingen, Kreis Tübingen:
Dimensionierung eines Busdepots für zwei Rampenvarianten (steiler beziehungsweise flacher) mit Berücksichtigung von ausgerundeten Rampenübergängen zur Befahrbarkeit durch Gelenkbusse. (2024)

Schwäbisch Hall:
Optimierung der Neigungen und Neigungsdifferenzen von Rampen zweier Tiefgaragen mit vorgegebenen Längen bei zudem jeweils rechtwinkligem Anschluss an eine Wohnwegerschließung. (2024)

Neckargemünd, Rhein-Neckar-Kreis:
Untersuchungen zum gewünschten Ersatz eines Autoliftes durch eine Rampenerschließung für private Stellplätze auf dem Grundstück eines Wohnhauses. (2023)

Maintal, Main-Kinzig-Kreis:
Untersuchung zu einer Tiefgarage mit besonders steiler gewendelter Rampe und mit besonders gering verfügbarer Tiefgaragenfläche für die geforderte Stellplatz­anzahl. (2021)

Fellbach, Rems-Murr-Kreis:
Optimierung Werkplanung Rampe: Über Befahrbarkeitsuntersuchungen ermittelte erforderliche Aufweitung der Rampe zwischen den Rampenwänden im Bereich einer senkrecht zuführenden Stellplatzgasse. (2021)

Mühlheim an der Ruhr:
Optimierung einer einspurigen gewendelten Tiefgaragenrampe mit mehreren Richtungswechseln zur Befahrbarkeit durch große Pkws. (2020)

Bad Homburg vor der Höhe, Hochtaunuskreis:
Fahrgeometrische Untersuchungen zur Befahrbarkeit einer einspurigen Rampe einer privaten Tiefgarage mit engen Kurven an den Rampenanschlüssen sowie oben und unten gering verfügbaren Flächen für das Warten und Begegnen. (2020)

Landau in der Pfalz:
Untersuchungen zu einer Rampe mit vorgegebenem Beginn der Rampenüberdeckung und an dieser Stelle zu beachtender Höhe/lichter Durch­fahrtshöhe. (2020)

Friedrichshafen:
Festlegung der erforderlichen Maße einer gewendelten Tief­garagenrampe zur Befahrbarkeit im Zweirichtungsverkehr mit Begegnungs­möglichkeiten auf der gesamten Rampe über fahrgeometrische Untersuchungen einschließlich ausreichender Breite einer parallelen Schieberampe für den Rad­verkehr. (2020)

Filderstadt, Kreis Esslingen:
Untersuchungen zur Beseitigung zu großer Neigungswechsel bei bereits gebauter Tiefgaragenrampe, um das Aufsitzen von Fahrzeugen künftig zu vermeiden. (2020).

Oranienburg, Kreis Oberhavel:
Untersuchung der Verwindungen und Befahr­barkeiten einer schiefen Ebene zwischen Rampe und einer im rechten Winkel dazu verlaufenden Stellplatzgasse einer privaten Tiefgarage. (2019).

Freiburg sowie Kirchheim a.d.T., Kreis Esslingen:
Begründung zur Ausführung der Erschließung einer Großgarage einer Wohnbebauung mit einspuriger Rampe über die Kfz- und Radverkehrs-Frequenz, die voraussichtlichen Wartezeiten und die Behinderungswahrscheinlichkeiten (2019).

Ammerbuch, Kreis Tübingen:
Untersuchung der Neigungen und Verwindungen einer als S-Kurve auszubildenden einspurigen Rampe einer privaten Tiefgarage (2018/19).

Vaihingen/Enz, Kreis Ludwigsburg:
Untersuchung einer sehr steilen Grundstückserschließung schräg zum Hang zur Erschließung der privaten Garage und von Stellflächen am Haus. (2018)

Ulm:
Untersuchungen zu den Rampenneigungen und Neigungsübergängen innen, Achse und außen einer gewendelten Rampe einer Großgarage zur Sicherstellung der erforderlichen Bodenfreiheiten der Befahrbarkeit. (2018)

Waiblingen, Rems-Murr-Kreis:
Ermittlung der maximal möglichen Fahrzeughöhe an einem Neigungswechsel einer Rampe bei Rampenfahrbahn mit stark verwun­dener Fahrbahn (großer Quer- und Längsneigungsübergang) und eingeschränkt verfügbarer lichter Höhe. (2018)

Offenbach:
Teilweise Veränderung der Neigung einer bestehenden einspurigen Tiefgaragenrampe eines Mehrfamilienhauses zur Verbesserung der Befahrbarkeit bei gleichzeitiger Kurvenfahrt, bestimmt über Reifenpositionen an kritischen Fahrzeugpositionen. (2017)

Nürtingen, Kreis Esslingen:
Untersuchungen zur Verbesserung der Kurvenbefahrbarkeit einer zu stark geneigten Rampenausfahrt eines Lieferhofes durch Sattelzüge und Lastzüge mit Tandemanhänger. (2017)

Bochum:
Überprüfung der baurechtlichen Vorgaben einer rechtwinklig an die Fahrgasse anschließenden einspurigen Rampe eines Mehrfamilienhauses mit fahrgeometrischen Untersuchungen. (2017)

Ravensburg:
Untersuchung von senkrecht an die Fahrgasse anschließenden geraden einspurigen Rampen mehrerer Tiefgaragen eines Bauträgers, die eine Kurvenfahrt erfordern, hinsichtlich der vom Baurechtsamt geforderten Nachweise zur Einhaltung der Vorgaben in der Garagenverordnung Baden-Württemberg. (2016/17)

Schriesheim, Rhein-Neckar-Kreis:
Untersuchung der Sattelzugbefahrbarkeit eines stark geneigten Gewerbebetriebsanschlusses unter Beachtung ausreichender Knick- und Nickwinkel der Sattelkupplungen. (2015)

Weinheim:
Ermittlung der Rampendimension sowie der Lage und Ausbildung der Abfertigungsanlagen auf der Tiefgaragenrampe eines Bürogebäudes. (2015)

München:
Untersuchungen zur Optimierung der Anfahrbarkeit der Rampen einer bestehenden (halb-)öffentlichen Tiefgarage eines Verbrauchermarktes. (2014)

Leonberg, Kreis Böblingen:
Fahrgeometrische Untersuchungen zur Ausbildung eines gekrümmten Rampenanschlusses an eine private Tiefgarage. (2014)

Stuttgart:
Untersuchungen zu einer stark geneigten Grundstückserschließung im Freien. (2014)

Pfullingen, Kreis Reutlingen:
Ermittlung der maximal eintretenden Neigung der Rampe bei Berücksichtigung verwundener Übergänge an geneigter Erschließungsstraße. (2013/14)

Aachen:
Untersuchungen zur Rampenerschließung eines privaten Bauvorhabens. (2013)

Ludwigsburg:
Untersuchung der minimalen Bodenfreiheiten bei Befahrung verwundener Rampenbereiche. (2013)

Tübingen:
Untersuchung der Rampenlage und Rampenausbildung mehrerer Tiefgaragen von Neubauvorhaben in enger Abstimmung mit den planenden Architekturbüros. (2011, 2012, 2013)

Friedrichshafen, Bodenseekreis:
Untersuchung der fahrgeometrischen Befahrbarkeit der Neigungsübergänge einer nachträglich herzustellenden ebenen und barrierefreien Fußgängerquerung über eine geneigte gewendelte Geschossrampe eines öffent­lichen Parkhauses. (2012)

Bad Boll, Kreis Göppingen:
Fahrgeometrischer Nachweis der Befahrbarkeit der Tiefgaragenrampe eines Mehrfamilienhauses mit eingeschränkten Durchfahrts­höhen im Bereich von Deckenstürzen und Neigungsübergängen mit Bemessungs­fahrzeug VW-Bus. (2011)
 

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